Was sind ESG-Kriterien?
ESG ist die Abkürzung für Umwelt, Soziales und Unternehmensführung. Es handelt sich um nichtfinanzielle Kriterien, die es ermöglichen, ein Unternehmen über seine rein finanziellen Ergebnisse hinaus zu bewerten.
Die ESG-Kriterien ersetzen die Finanzanalyse nicht. Sie ergänzen sie, indem sie Dimensionen berücksichtigen, die in der klassischen Rechnungslegung nicht erfasst werden:
- Umweltaspekte;
- soziale Praktiken;
- Praktiken der guten Unternehmensführung.
Die traditionelle Finanzanalyse basiert auf Umsätzen, Margen und Cashflows. Der ESG-Ansatz geht darüber hinaus und bewertet die Fähigkeit eines Unternehmens, Umwelt-, Sozial- und/oder Governance-Faktoren zu berücksichtigen.