Conseils de sécurité

Einige Sicherheitstipps

 
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Da in unserem täglichen Leben kein Weg mehr am Internet vorbeiführt, ist es unerlässlich, einige Sicherheitsvorschriften zu erlassen, um mögliche Betrugsversuche zu vermeiden.

 

Achtung!
- Teilen Sie niemals Ihre Geheimzahlen, Passwörter, Konto- und Kreditkartennummern usw. mit, ganz egal, wem oder auf welche Weise (z. B. per E-Mail, per Telefon, schriftlich), selbst wenn die Person oder der Absender der E-Mail behauptet, zu BGL BNP Paribas zu gehören.
- Ihre Bank verlangt von Ihnen niemals, Ihre Bankdaten über Ihre persönliche E-Mail-Adresse oder am Telefon mitzuteilen.
- Klären Sie im beruflichen Kontext die Identität Ihres Gesprächspartners, bevor Sie Informationen über Ihr Unternehmen preisgeben, selbst wenn diese nebensächlich sind.
- Verwenden Sie einen LuxTrust-Token, um Ihren Zugang zum Web Banking und Ihre 3DSecure-Zahlungen zu sichern. 
 

 

Lassen Sie Ihre Karte bitte umgehend unter

der Telefonummer sperren: (+352) 49 10 10 
 


 

Wir bitten Sie insbesondere, sich vor den folgenden Betrugsdelikten in Acht zu nehmen:

 

 

 

 


 

Social Engineering oder „Präsidenten-Betrug“ 

 

Social Engineering, auch „Präsidenten-Betrug“ genannt, tritt meist in Form eines Anrufs an Ihrem Arbeitsplatz auf: „Hier spricht Ihr Generaldirektor“, „Ich vertraue darauf, dass Sie diese dringende Überweisung ausführen“, „Bitte bleiben Sie diskret“.


Das Prinzip von Social Engineering besteht in der Aneignung der Identität eines Auftraggebers über einen beliebigen Kanal (E-Mail, Telefon usw.). Ziel ist die Veruntreuung von Informationen oder Geld.


Das Prinzip besteht darin, eine Person unter Druck zu setzen, um von ihr zu verlangen, dass sie unter Vortäuschung von Dringlichkeit oder Vertraulichkeit eine Anweisung ausführt.


Der Betrüger bringt den Angestellten in eine Situation der hierarchischen Unterordnung, indem er sich als ranghoher Verantwortlicher des Unternehmens ausgibt. Damit verfügt er über starke Mittel zur Manipulation seines Opfers.

Er nutzt also die Autorität aus, die das Opfer ihm zuschreibt: „Das ist ein Befehl. Ich fordere Sie dringend auf, die größtmögliche Diskretion zu wahren“. Gleichzeitig würdigt er den Mitarbeiter: „Ich vertraue Ihnen. Nur Sie können diese Transaktion ausführen“.
 

Eine weitere Form besteht darin, Sie zu überreden, das Konto des Begünstigten einer legitimen Rechnung zu ändern.


So verhalten Sie sich richtig:

  • Geben Sie möglichst wenig Informationen preis (soziale Netzwerke, Internetseiten, Signaturen usw.).
  • Führen Sie geschützte interne Verfahren ein (z. B. doppelte Kontrolle, begrenzter Zugang zu sensiblen Informationen).
  • Sensibilisieren Sie Ihre Mitarbeiter, insbesondere diejenigen in der Buchhaltungs- und Finanzabteilung.
  • Seien Sie wachsam bei dringenden und vertraulichen Verfahren, bei denen die internen Verfahren nicht eingehalten werden.
  • Seien Sie auf der Hut vor ungewöhnlichen Überweisungen, die Sie unterzeichnen oder gegenzeichnen müssten.

 

Mehr Infos Präsidenten-Betrug (PDF)

 

 

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Phishing


Phishing ist eine Betrugsmasche, die von Hackern angewandt wird, um an sensible, persönliche und/oder vertrauliche Informationen (Bankdaten, Kreditkartennummer, Identität usw.) heranzukommen.


Meistens erhalten Sie eine E-Mail, die so aussieht, als ob sie von einem Ihnen vertrauten Unternehmen stammt, das Sie über ein Problem in Kenntnis setzt oder Sie auffordert, Ihre persönlichen Daten zu aktualisieren, indem Sie auf einen Link klicken. Dieser Link leitet Sie

aber auf eine betrügerische Website um.


So verhalten Sie sich richtig:

  • Ein Logo ist kein Beweis für die Identität des Absenders.
  • Klicken Sie niemals einen Link oder Anhang an, der Ihnen verdächtig erscheint.
  • Teilen Sie keine Bankdaten mit: Passwort, Kreditkartennummer usw.
  • Wenn Sie auf eine Internetseite weitergeleitet werden, überprüfen Sie, dass die Adresse der Seite mit https beginnt

 

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Unsichere Händlerwebsites

 

Sie verbinden sich mit einer unsicheren Händlerwebsite und führen Ihre Zahlung aus: Ein Hacker kann einfach die Daten Ihrer Kreditkarte abfangen und sie auf Ihre Kosten weiterverwenden.
 

So verhalten Sie sich richtig:

  • Überprüfen Sie, dass auf der Website das MasterCard- oder VISA-Logo angezeigt wird.
  • Aktivieren Sie die Sicherung 3D Secure für Ihre Kreditkarten: Ihr Kauf wird durch einen Einmal-Code (SMS oder Token) validiert.
  • Überprüfen Sie, dass die Adresse der Website mit https beginnt.
  • Geben Sie niemals die aus 4 Ziffern bestehende Geheimzahl Ihrer Kreditkarte an.
  • Bewahren Sie einen Nachweis über Ihre Zahlung für etwaige Rechtsstreitigkeiten auf.

 

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Öffentliche Internetverbindung

 

Seien Sie auf der Hut, wenn Sie sich von einem öffentlichen Computer aus verbinden. Verbinden Sie sich nur mit gesicherten WLAN-Netzen.


So verhalten Sie sich richtig:

  • Verbinden Sie sich in der Öffentlichkeit nicht mit offenen WLAN-Netzen, um Banktransaktionen auszuführen.
  • Installieren Sie niemals Software oder Updates über eine öffentliche Verbindung.

 

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Geldautomaten/Zahlungen an der Kasse

 

Wenn Sie an einem Geldautomaten Bargeld abheben oder Ihren Einkauf an der Kasse bezahlen, achten Sie darauf, dass niemand die Daten Ihrer Bankkarte (Nummer, Identität, aus 4 Ziffern bestehende Geheimzahl) herausfindet.


So verhalten Sie sich richtig:

  • Vergewissern Sie sich, dass niemand hinter Ihnen steht, wenn Sie bezahlen oder Bargeld abheben. Lassen Sie sich nicht ablenken.
  • Lassen Sie Ihre Karte sofort sperren, wenn Sie auf Ihrem Kontoauszug etwas Ungewöhnliches entdecken.
     

 

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